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	<title>Sommer &#8211; Familiensterne</title>
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		<title>Kleine Schritte, großes Abenteuer: Wandern mit Kindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 09:51:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wandern gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten in Deutschland – gerade Familien zieht es im Sommer in die Natur. Während die Kleinen auf den Wegen herumtollen, genießen die Eltern die Landschaft. Doch eine Wanderung ist nicht ganz ungefährlich. Worauf Eltern bei der Planung, Tourenwahl und Ausrüstung achten sollten „Von 0 bis 99 Jahren“ steht auf vielen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wandern gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten in Deutschland – gerade Familien zieht es im Sommer in die Natur. Während die Kleinen auf den Wegen herumtollen, genießen die Eltern die Landschaft. Doch eine Wanderung ist nicht ganz ungefährlich. Worauf Eltern bei der Planung, Tourenwahl und Ausrüstung achten sollten</strong></p>
<p>„Von 0 bis 99 Jahren“ steht auf vielen beliebten Gesellschaftsspielen – Gleiches gilt fürs Wandern. „Ab welchem Alter ein Ausflug in die Berge mit Kindern möglich ist, kommt auf die Entwicklung und die Fähigkeiten des Nachwuchses an“, sagt Bettina Konzack, Reiseexpertin der Ergo Reiseversicherung. „Selbst Babys und Kleinkinder können in einer Tragehilfe, etwa einer sogenannten Kraxe, die Wanderung miterleben.“ Hierfür sollte der Nachwuchs allerdings bereits stabil sitzen können. Ab circa drei Jahren schaffen sie es dann meist auf eigenen Beinen, den Gipfel zu erklimmen.</p>
<p><strong>Tourenwahl: nicht zu lang, nicht zu schwer</strong></p>
<p>Kinder haben Spaß an Bewegung, aber ihre Kondition ist begrenzt. Das sollten Eltern bei der Wahl der Tour berücksichtigen und am besten 1,5-mal mehr Zeit als angegeben einplanen. „Empfehlenswert sind kürzere Etappen mit genügend Pausen. Flache, abwechslungsreiche Routen mit spannenden Zwischenstopps, die Zeit zum Spielen bieten, sorgen für mehr Motivation“, so Konzack. Eltern, die sich vorab spannende Rastplätze wie einen kleinen Bach oder eine urige Almhütte überlegen und die Kinder in die Planung miteinbeziehen, sorgen dafür, dass die Kleinen die nächste Wanderung gar nicht mehr erwarten können.</p>
<p><strong>Gute Ausrüstung für mehr Sicherheit</strong></p>
<p>Auf Wandertouren gilt: Eltern und Kinder sollten feste Schuhe mit rutschfester Sohle tragen. Ein kleiner Rucksack mit Verpflegung und ausreichend Flüssigkeit, Wanderführer, wetterfester Kleidung und Sonnenschutz darf ebenfalls nicht fehlen. „Mit der richtigen Ausrüstung sind Familien nicht nur auf wechselhafte Witterungseinflüsse vorbereitet, sondern sie reduzieren auch das Verletzungsrisiko“, erklärt Helena Biewer, Ergo-Unfallexpertin. Insektenstiche, Verstauchungen oder Wunden sind bei einer Wanderung keine Seltenheit, daher gehört auch ein Erste-Hilfe-Paket mit Insektenschutzmittel, Verbandsmaterial, Pflastern, Rettungsdecke und einer Zecken-Pinzette zur Grundausstattung. Als Ergänzung kann eine private Unfallversicherung sinnvoll sein.</p>
<p><strong>Die richtige Strategie am Berg</strong></p>
<p>Klare Regeln sind entscheidend für eine sichere Wanderung. Kinder neigen dazu, vorauszulaufen oder sich von interessanten Dingen am Wegesrand ablenken zu lassen. Daher gilt: Zusammenbleiben und den Nachwuchs nicht aus den Augen verlieren. „Da Kinder Gefahren deutlich schwerer einschätzen können, sollten Eltern ihnen erklären, warum sie auf markierten Wegen bleiben müssen und wo besondere Vorsicht geboten ist“, sagt Biewer. Ein plötzlicher Wetterumschwung ist gerade in den Bergen sehr gefährlich. „Es ist daher ratsam, die zu erwartende Witterung zu prüfen und im Zweifel die Tour abzubrechen“, so die Unfallexpertin. Sie empfiehlt Eltern außerdem, für den Notfall vorbereitet zu sein und sich etwa vorab über nahegelegene Schutzhütten oder Rettungspunkte der Bergwacht zu informieren. Übrigens: Die Notrufnummer 112 funktioniert auch in den Bergen.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.ergo.com/de/newsroom?result=Ratgeber" target="_blank" rel="noopener">Ergo Group</a></p>
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		<title>Kinder und Jugendliche bei Hitze schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 13:45:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Temperaturen steigen auf 30 Grad und mehr. Für Eltern ist Vorsicht angesagt, denn ihre Kinder leiden bei Hitze stärker als sie, weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen (BVKJ) hin. „Viele genießen die Hitze und den Sonnenschein – völlig zu Recht. Aber Kleinkinder und Säuglinge sind unter Umständen schon gefährdet, wenn wir Erwachsene  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p><strong>Die Temperaturen steigen auf 30 Grad und mehr. Für Eltern ist Vorsicht angesagt, denn ihre Kinder leiden bei Hitze stärker als sie, weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen (BVKJ) hin.</strong></p>
<p>„Viele genießen die Hitze und den Sonnenschein – völlig zu Recht. Aber Kleinkinder und Säuglinge sind unter Umständen schon gefährdet, wenn wir Erwachsene uns noch pudelwohl fühlen“, sagt Michael Achenbach, Kinder- und Jugendarzt sowie Pressesprecher des BVKJ in Westfalen-Lippe.</p>
<p>Wegen der im Vergleich zum Körpergewicht größeren Körperoberfläche sind Kleinkinder durch nicht ausreichende Flüssigkeitszufuhr und darauffolgende Überhitzung ungleich stärker bedroht als Erwachsene. Leichte Kleidung, ausreichend große Trinkmengen und die Meidung allzu warmer Orte ist ratsam.</p>
<p>„Zwischen 10 und 17 Uhr bleibt man an heißen Tagen mit Babys und Kleinkindern lieber in kühlen Innenräumen“, so Achenbach. Aktive Abkühlmaßnahmen wie z.B. Planschbecken sollten von Kleinkindern ausschließlich unter Aufsicht genutzt werden.</p>
<p><strong>Vorsicht ebenso bei Jugendlichen geboten</strong></p>
<p>Aber auch Jugendliche können bei großer Hitze Probleme bekommen. „In der Praxis und auch im Notdienst habe ich in den letzten Tagen nicht wenige Jugendliche gesehen, die eindeutig zu wenig getrunken haben. Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwäche und sogar fieberhafte Temperatur – die Eltern stellten die Jugendlichen wegen Infektverdacht vor, aber es handelte sich um Überhitzung“, sagt der Kinder- und Jugendarzt.</p>
<p>Auch hier gilt es, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten und anstrengende körperliche Aktivität in großer Hitze zu unterlassen. „Nicht ohne Grund gibt es in Ländern wie Spanien oder Italien, die mehr Erfahrung mit Hitze haben, eine Siesta. In der Zeit der größten Hitze sollte man langsam machen“, sagt Achenbach.</p>
<p>Bei trotzdem bestehenden Beschwerden stehen die Kinder- und Jugendärzte natürlich immer zur Verfügung, in Praxis, Notdienst oder Klinik. „Ein angemessenes Verhalten bei Hitze kann jedoch helfen, die meisten Arztvorstellungen zu vermeiden. Hitzeschutz ist Krankheitsvorbeugung. Hitzeschutz ist Kinderschutz!“, so der Pressesprecher</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><a href="https://klimadocs.de/hitzemanual-paediatrie" target="_blank" rel="noopener">HITZE-MANUAL | Klimaresiliente kinder- und jugendärztliche und kinderkrankenpflegerische Versorgung</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xwPhXBHIBIs" target="_blank" rel="noopener">„Tipps bei Hitze für Eltern von Babys und Kleinkindern“</a> von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.bvkj.de/" target="_blank" rel="noopener">Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V.</a></p>
</div></div></div></div></div>
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