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	<title>Sicherheit &#8211; Familiensterne</title>
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		<title>Fahrrad-Kindersitz, -Anhänger &#038; Co.: Mit kleinen Passagieren sicher ans Ziel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 12:48:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ob im Alltag oder im Urlaub – immer häufiger transportieren Eltern ihre kleinen Kinder mit dem Fahrrad. Damit die jungen Passagiere sicher ans Ziel kommen, ist einiges zu beachten. Die Prüfgesellschaft Dekra hat Tipps. „Wie sicher Kinder in Kindersitz, Anhänger oder Lastenrad unterwegs sind, hängt nicht nur von der Qualität der Technik und der Art  [...]]]></description>
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<p><strong>Ob im Alltag oder im Urlaub – immer häufiger transportieren Eltern ihre kleinen Kinder mit dem Fahrrad. Damit die jungen Passagiere sicher ans Ziel kommen, ist einiges zu beachten. Die Prüfgesellschaft Dekra hat Tipps.</strong></p>
<p>„Wie sicher Kinder in Kindersitz, Anhänger oder Lastenrad unterwegs sind, hängt nicht nur von der Qualität der Technik und der Art der Sicherung ab. Eine wichtige Rolle spielen auch das Verhalten, das Können und die Erfahrung der fahrenden Person“, sagt Luis Ancona, Dekra-Unfallforscher.</p>
<p><strong>Kindersitz: Mehr Gewicht, längerer Bremsweg</strong></p>
<p>Nimmt ein Kind auf einem speziellen Sitz am Gepäckträger Platz, erhöht sich das Gewicht des Bikes, und dadurch verlängert sich der Bremsweg. Zudem wandert der Schwerpunkt nach oben und nach hinten – das ist ungünstig für die Fahrstabilität. Auch mit einem Anhänger am Heck und erst recht mit einem deutlich schwereren, längeren Lastenrad müssen die Fahrenden in der Regel erst lernen, auch in schwierigen Fahrsituationen die Kontrolle zu behalten.</p>
<p>„Vor allem für Ungeübte empfiehlt es sich, einige Proberunden im verkehrsfreien Raum zu drehen. So können sie sich mit dem Verhalten des beladenen Fahrrades in typischen Fahrsituationen vertraut machen, bevor sie sich mit Kind ins reale Verkehrsgetümmel stürzen“, empfiehlt Ancona. Im Straßenverkehr ist eine gute Beherrschung des Bikes gefragt, damit man sich ganz auf die jeweilige Verkehrssituation konzentrieren kann.</p>
<p><strong>Immer mit Helm und Gurt</strong></p>
<p>Ob Kindersitz, Anhänger oder Lastenrad – in allen Fällen heißt es: die kleinen Mitfahrer immer gut sichern. Damit das Kind bei einem Bremsmanöver oder Unfall nicht unsanft auf der Fahrbahn landet oder sich an der harten Transportbox stößt, muss auch auf Kurzstrecken der Gurt angelegt werden. Außerdem sollten Kinder immer einen Helm tragen, um etwa beim Umfallen des Fahrrades, bei einem Sturz oder Unfall besser geschützt zu sein. Bremstests der Dekra-Unfallforschung zeigen eindrucksvoll, warum auch beim Transport in einer Lastenrad-Box Gurt und Helm unverzichtbar sind.</p>
<p><strong>Wertige Technik mindert Risiken</strong></p>
<p>Ein wichtiges Sicherheitselement ist auch eine hohe Qualität der eingesetzten Technik. Einen Anhaltspunkt für die Wertigkeit von Kindersitz, Anhänger, Lastenrad und Helm bietet die Kennzeichnung mit dem GS-Prüfzeichen sowie der entsprechenden DIN-Norm (z.B. DIN EN 14344 für Kindersitze). Beim Kauf empfiehlt sich eine aussagefähige Probefahrt mit Beladung.</p>
<p>Der Kindersitz für die Mitnahme auf dem Fahrrad sollte nicht nur über ein Gurtsystem verfügen, sondern auch über einen höhenverstellbaren Speichenschutz, der verhindert, dass die Füße des Kindes in die Speichen geraten. Empfehlenswert ist ein Sitz mit Kopfstütze, da diese das Risiko von Kopfverletzungen bei einem Unfall verringert. Der Sitz muss für das Gewicht des Kindes freigegeben und entsprechend den Herstellervorgaben fest am Fahrrad montiert sein, damit er sich unterwegs nicht lösen kann.</p>
<p><strong>Besonderheiten von Anhänger und Lastenrad</strong></p>
<p>Fahrradanhänger bieten mehr Platz, auch für zwei Kinder. Auch hier sind die kleinen Passagiere stets mit Gurten, Helm und Speichenschutz zu sichern. Ein stabiler Rahmen und Überrollbügel sowie eine hochwertige Kupplung sind zu empfehlen. Eine breite Spur und ein niedriger Schwerpunkt reduzieren die Kippgefahr.</p>
<p>„Aufgrund der Anhängerbreite ist, ebenso wie bei zweispurigen Cargobikes, auf schmalen Radwegen mit Gegenverkehr oder Pollern Vorsicht geboten. Bei beiden darf ein hoher auffälliger Wimpel als Warnsignal für andere Verkehrsteilnehmer nicht fehlen“, sagt der Unfallforscher. Eine Federung erhöht den Fahrkomfort und verringert die Belastung des Kindes. Wichtig ist außerdem ein Schutz vor hochgeschleuderten Steinchen sowie vor Sonne und Regen.</p>
<p>Bei den deutlich schwereren Lastenfahrrädern kommt es auf eine stabile Rahmenkonstruktion, Überrollbügel, robuste Transportbox und niedrigen Schwerpunkt an. Auch sollten Gurtsystem, flexibler Wetterschutz, Speichenschutz und Schutzbleche an Bord sein. Um das höhere Gewicht sicher beherrschen zu können, sind wirkungsvolle Bremsen und sicheres Lenkverhalten wichtig. Vor dem Kauf empfiehlt sich eine Probefahrt mit beladenem Fahrrad. Auch ein spezielles Fahrtraining kann vor allem für Einsteiger sinnvoll sein.</p>
<p><strong>Fahrrad in Schuss halten</strong></p>
<p>„Sicheres Fahren mit Kindern setzt zudem voraus, dass Fahrrad, Anhänger und Kindersitz gut in Schuss sind“, betont Unfallforscher Ancona. Er empfiehlt, den technischen Zustand des Fahrrades öfter als sonst zu überprüfen. „Neben einer guten Beleuchtung ist besonders auf effektive Bremsen zu achten, die sich durch das höhere Gewicht schneller abnutzen.“ Beim Kindersitz ist außer der Befestigung am Fahrrad auch zu checken, ob er noch zum aktuellen Gewicht des Kindes passt.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.dekra.de/de/startseite/" target="_blank" rel="noopener">Dekra e.V.</a></p>
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		<title>Kleine Schritte, großes Abenteuer: Wandern mit Kindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 09:51:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wandern gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten in Deutschland – gerade Familien zieht es im Sommer in die Natur. Während die Kleinen auf den Wegen herumtollen, genießen die Eltern die Landschaft. Doch eine Wanderung ist nicht ganz ungefährlich. Worauf Eltern bei der Planung, Tourenwahl und Ausrüstung achten sollten „Von 0 bis 99 Jahren“ steht auf vielen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wandern gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten in Deutschland – gerade Familien zieht es im Sommer in die Natur. Während die Kleinen auf den Wegen herumtollen, genießen die Eltern die Landschaft. Doch eine Wanderung ist nicht ganz ungefährlich. Worauf Eltern bei der Planung, Tourenwahl und Ausrüstung achten sollten</strong></p>
<p>„Von 0 bis 99 Jahren“ steht auf vielen beliebten Gesellschaftsspielen – Gleiches gilt fürs Wandern. „Ab welchem Alter ein Ausflug in die Berge mit Kindern möglich ist, kommt auf die Entwicklung und die Fähigkeiten des Nachwuchses an“, sagt Bettina Konzack, Reiseexpertin der Ergo Reiseversicherung. „Selbst Babys und Kleinkinder können in einer Tragehilfe, etwa einer sogenannten Kraxe, die Wanderung miterleben.“ Hierfür sollte der Nachwuchs allerdings bereits stabil sitzen können. Ab circa drei Jahren schaffen sie es dann meist auf eigenen Beinen, den Gipfel zu erklimmen.</p>
<p><strong>Tourenwahl: nicht zu lang, nicht zu schwer</strong></p>
<p>Kinder haben Spaß an Bewegung, aber ihre Kondition ist begrenzt. Das sollten Eltern bei der Wahl der Tour berücksichtigen und am besten 1,5-mal mehr Zeit als angegeben einplanen. „Empfehlenswert sind kürzere Etappen mit genügend Pausen. Flache, abwechslungsreiche Routen mit spannenden Zwischenstopps, die Zeit zum Spielen bieten, sorgen für mehr Motivation“, so Konzack. Eltern, die sich vorab spannende Rastplätze wie einen kleinen Bach oder eine urige Almhütte überlegen und die Kinder in die Planung miteinbeziehen, sorgen dafür, dass die Kleinen die nächste Wanderung gar nicht mehr erwarten können.</p>
<p><strong>Gute Ausrüstung für mehr Sicherheit</strong></p>
<p>Auf Wandertouren gilt: Eltern und Kinder sollten feste Schuhe mit rutschfester Sohle tragen. Ein kleiner Rucksack mit Verpflegung und ausreichend Flüssigkeit, Wanderführer, wetterfester Kleidung und Sonnenschutz darf ebenfalls nicht fehlen. „Mit der richtigen Ausrüstung sind Familien nicht nur auf wechselhafte Witterungseinflüsse vorbereitet, sondern sie reduzieren auch das Verletzungsrisiko“, erklärt Helena Biewer, Ergo-Unfallexpertin. Insektenstiche, Verstauchungen oder Wunden sind bei einer Wanderung keine Seltenheit, daher gehört auch ein Erste-Hilfe-Paket mit Insektenschutzmittel, Verbandsmaterial, Pflastern, Rettungsdecke und einer Zecken-Pinzette zur Grundausstattung. Als Ergänzung kann eine private Unfallversicherung sinnvoll sein.</p>
<p><strong>Die richtige Strategie am Berg</strong></p>
<p>Klare Regeln sind entscheidend für eine sichere Wanderung. Kinder neigen dazu, vorauszulaufen oder sich von interessanten Dingen am Wegesrand ablenken zu lassen. Daher gilt: Zusammenbleiben und den Nachwuchs nicht aus den Augen verlieren. „Da Kinder Gefahren deutlich schwerer einschätzen können, sollten Eltern ihnen erklären, warum sie auf markierten Wegen bleiben müssen und wo besondere Vorsicht geboten ist“, sagt Biewer. Ein plötzlicher Wetterumschwung ist gerade in den Bergen sehr gefährlich. „Es ist daher ratsam, die zu erwartende Witterung zu prüfen und im Zweifel die Tour abzubrechen“, so die Unfallexpertin. Sie empfiehlt Eltern außerdem, für den Notfall vorbereitet zu sein und sich etwa vorab über nahegelegene Schutzhütten oder Rettungspunkte der Bergwacht zu informieren. Übrigens: Die Notrufnummer 112 funktioniert auch in den Bergen.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.ergo.com/de/newsroom?result=Ratgeber" target="_blank" rel="noopener">Ergo Group</a></p>
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		<title>Elektronischer Reisepass jetzt auch für Kinder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 16:17:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für Kinder unter 12 Jahren konnten Eltern bis Ende 2023 einen Kinderreisepass beantragen. Dieser war für 12 Monate gültig und gewöhnlich für Reisen außerhalb der Europäischen Union erforderlich. Allerdings kam es mit dem Kinderreisepass zu Einschränkungen, je nachdem, wohin die Reise ging. Auch die kurze Gültigkeitsdauer des Passes konnte das Reisen verkomplizieren. Mit dem  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-background-position:left top;--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:15px;--awb-padding-bottom:70px;--awb-border-sizes-top:0px;--awb-border-sizes-bottom:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-1"><div>
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<p>Für Kinder unter 12 Jahren konnten Eltern bis Ende 2023 einen Kinderreisepass beantragen. Dieser war für 12 Monate gültig und gewöhnlich für Reisen außerhalb der Europäischen Union erforderlich. Allerdings kam es mit dem Kinderreisepass zu Einschränkungen, je nachdem, wohin die Reise ging. Auch die kurze Gültigkeitsdauer des Passes konnte das Reisen verkomplizieren. Mit dem elektronischen Reisepass, den auch Erwachsene nutzen, fallen diese Schwierigkeiten weg.</p>
<p><em><strong>Was ändert sich mit der neuen Regelung?</strong></em></p>
<p>Der elektronische Reisepass ist – bis zum 24. Lebensjahr – sechs Jahre gültig (Ausnahme bei starker Veränderung des Aussehens). Wie der elektronische Reisepass für Erwachsene enthält er einen Speicherchip, auf dem biometrische Daten wie z.B. das Passfoto hinterlegt sind.</p>
<p><em><strong>Wie kann der elektronische Reisepass beantragt werden?</strong></em></p>
<p>Der elektronische Reisepass wird üblicherweise beim Bürgeramt des (Haupt-)Wohnsitzes beantragt. Ein biometrisches Passbild ist notwendig, wobei für Kinder unter 10 Jahren <a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/themen/moderne-verwaltung/ausweise/passbild-schablone-kinder.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">weniger strenge Vorgaben gelten</a> als für Erwachsene. Ab einem Alter von 6 Jahren werden – genau wie bei Erwachsenen – Fingerabdrücke des Kindes aufgenommen, die ausschließlich im Pass gespeichert bleiben.</p>
<p><em><strong>Mit welchen Kosten ist zu rechnen?</strong></em></p>
<p>Die Kosten für einen elektronischen Reisepass belaufen sich auf 37,50 Euro. Damit ist das Reisen mitunter teurer, als es mit dem Kinderreisepass der Fall war (13 Euro, 6 Euro bei Verlängerung). Verändert sich das Aussehen des Kindes stark, kann der Reisepass außerdem vorzeitig ungültig werden.</p>
<p>Für Kinder besteht aber auch weiterhin die Möglichkeit, einen Personalausweis zu beantragen. Dieser gilt zumindest für Reisen innerhalb der EU, Norwegen, Island, die Schweiz, Liechtenstein und die Türkei. Mit 22,80 Euro ist diese Variante dann kostengünstiger. Allerdings kann der Personalausweis aus denselben Gründen wie der Reisepass vorzeitig ablaufen (s.o.).</p>
<p><em><strong>Was passiert mit bereits ausgestellten Kinderreisepässen?</strong></em></p>
<p>Laut Angabe des Bundesinnenministeriums sind diese bis Ablauf des Gültigkeitsdatums verwendbar. Grundsätzlich konnten die Kinderreisepässe noch bis 31. Dezember 2023 ausgestellt, verlängert oder aktualisiert werden.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Gültige Einreisebedingungen der Reiseländer: <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise</a></p>
<p>Bürgeramt vor Ort: <a href="https://behoerdenfinder.de/opencms/searchjs.do" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://behoerdenfinder.de/opencms/searchjs.do</a></p>
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		<title>Auf die Fahrfitness kommt es an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2019 13:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Autofahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Familien fahren gerne mit dem Auto in den Urlaub. Aber nach vielen Kilometern, besonders auf monotonen Strecken, ermüdet auch die fitteste Fahrerin. Um mit der Familie sicher an das Ziel zu gelangen, rät der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) Fahrenden, die Reise ausgeschlafen anzutreten. Ist das Reiseziel weit entfernt, sollte eine Zwischenübernachtung eingeplant werden. Laut DVR  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Familien fahren gerne mit dem Auto in den Urlaub. Aber nach vielen Kilometern, besonders auf monotonen Strecken, ermüdet auch die fitteste Fahrerin. Um mit der Familie sicher an das Ziel zu gelangen, rät der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) Fahrenden, die Reise ausgeschlafen anzutreten.</p>
<p>Ist das Reiseziel weit entfernt, sollte eine Zwischenübernachtung eingeplant werden. Laut DVR sind Pausen das A und O bei langen Autofahrten. Spätestens alle zwei Stunden sollte die Fahrt unterbrochen werden. Die Pause kann mit Bewegung kombiniert werden, um den Kreislauf zu aktivieren. Alternativ ist es sinnvoll, einen Kurzschlaf zwischen zehn und 30 Minuten einzulegen.</p>
<p>Der DVR weist darauf hin, dass Kaffee nur als Ergänzung zum Kurzschlaf getrunken werden sollte. Da das Koffein erst nach 30 Minuten wirkt, erleichtert es dann das Wachwerden ohne aber beim Einschlafen zu stören.</p>
<p>Über die Gefahren von Müdigkeit am Steuer klärt der DVR mit der Kampagne <a href="https://www.dvr.de/programme/kampagnen/vorsicht-sekundenschlaf/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Vorsicht Sekundenschlaf!“</a> auf. Demnach ist kurzes Einnicken beim Fahren nicht zu unterschätzen. Wer für fünf Sekunden bei 130 Kilometern pro Stunde auf der Autobahn einschläft, legt schon mehr als 180 Meter im Blindflug zurück.</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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