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	<title>Sommer &#8211; Familiensterne</title>
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		<title>Wenn Zecken zustechen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 13:17:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch zunehmend milde Winter breiten sich Zecken in Deutschland weiter aus. Dass die kleinen Blutsauger zustechen, lässt sich nicht immer verhindern. Ein Zeckenstich ist nicht nur unangenehm, Zecken können darüber hinaus Krankheitserreger übertragen, die Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) verursachen können, wie die Stiftung Gesundheitswissen mitteilt. Um das Infektionsrisiko zu minimieren, sollte man nicht zu lange  [...]]]></description>
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<p><strong>Durch zunehmend milde Winter breiten sich Zecken in Deutschland weiter aus. Dass die kleinen Blutsauger zustechen, lässt sich nicht immer verhindern. Ein Zeckenstich ist nicht nur unangenehm, Zecken können darüber hinaus Krankheitserreger übertragen, die Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) verursachen können, wie die Stiftung Gesundheitswissen mitteilt. Um das Infektionsrisiko zu minimieren, sollte man nicht zu lange warten und die Zecke mit den richtigen Handgriffen entfernen.</strong></p>
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<p><strong>Zwei neue FSME-Risikogebiete seit 2024</strong></p>
<p>Zu den häufigsten Krankheiten, die von Zecken auf den Menschen übertragen werden können, zählen Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Borreliose ist eine Erkrankung, die durch die so genannten Borrelien-Bakterien ausgelöst wird. Sie äußert sich durch eine kreisförmige Hautrötung und kann in den meisten Fällen gut mit Antibiotika behandelt werden. Manchmal kann Borreliose aber auch das Nervensystem angreifen, was sich durch Nervenschmerzen, grippeähnliche Symptome und Gelenkschmerzen äußern kann.</p>
<p>Bei FSME ist für Betroffene besonders tückisch, dass die Symptome wie Fieber oder Kopf- und Gliederschmerzen, denen einer Grippe zunächst ähnlich sind. Normalerweise verschwinden diese Symptome nach einer Woche wieder. In seltenen Fällen rufen die Viren eine Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute hervor. In diesem Fall können zum Beispiel Ausfälle des Nervensystems auftreten.</p>
<p>Das Risiko einer FSME-Infektion besteht hierzulande vor allem in den südlichen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg, aber auch in Teilen Thüringens, in Südhessen, in Sachsen und im südlichen Brandenburg. Als FSME-Risikogebiete neu hinzugekommen sind im Januar 2024 der Stadtkreis Frankfurt (Oder) in Brandenburg und der Landkreis Altenburger Land in Thüringen.</p>
<p><strong>Zecken richtig entfernen</strong></p>
<p>Eine Zecke sollte man zeitnah und mit geeigneten Hilfsmitteln herausziehen, z. B. mit speziellen Zeckenpinzetten, Zeckenzangen oder auch Zeckenkarten. Notfalls reicht auch eine Pinzette mit nach innen gewinkelten Spitzen. Das beste Vorgehen dabei ist, so nah wie möglich an der Hautoberfläche an den Mundwerkzeugen zu greifen und niemals am vollgesogenen Körper, um die Zecke langsam und gerade herauszuziehen.</p>
<p>Aber Vorsicht: Die Zecke sollte möglichst nicht zerquetscht werden. Außerdem sollte möglichst wenig Druck auf das Insekt ausgeübt werden, da Krankheitserreger ansonsten ins Blut gepresst werden können. Wer kein geeignetes Hilfsmittel parat hat, kann die Zecke auch mit den Fingernägeln herausziehen. Anschließend sollte man die Einstichstelle möglichst desinfizieren und überprüfen, ob die Zecke restlos entfernt worden ist. Die Hautstelle sollte in der folgenden Zeit regelmäßig beobachtet werden.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><a href="https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundes-leben/notfall-erste-hilfe/was-tun-bei-bienen-wespen-und-zeckenstichen" target="_blank" rel="noopener">Was tun bei Bienen-, Wespen- und Zeckenstichen?</a></p>
<div>
<p>Quelle: <a href="https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/" target="_blank" rel="noopener">Stiftung Gesundheitswissen</a></p>
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		<title>Kinder und Jugendliche bei Hitze schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 13:45:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Temperaturen steigen auf 30 Grad und mehr. Für Eltern ist Vorsicht angesagt, denn ihre Kinder leiden bei Hitze stärker als sie, weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen (BVKJ) hin. „Viele genießen die Hitze und den Sonnenschein – völlig zu Recht. Aber Kleinkinder und Säuglinge sind unter Umständen schon gefährdet, wenn wir Erwachsene  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p><strong>Die Temperaturen steigen auf 30 Grad und mehr. Für Eltern ist Vorsicht angesagt, denn ihre Kinder leiden bei Hitze stärker als sie, weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen (BVKJ) hin.</strong></p>
<p>„Viele genießen die Hitze und den Sonnenschein – völlig zu Recht. Aber Kleinkinder und Säuglinge sind unter Umständen schon gefährdet, wenn wir Erwachsene uns noch pudelwohl fühlen“, sagt Michael Achenbach, Kinder- und Jugendarzt sowie Pressesprecher des BVKJ in Westfalen-Lippe.</p>
<p>Wegen der im Vergleich zum Körpergewicht größeren Körperoberfläche sind Kleinkinder durch nicht ausreichende Flüssigkeitszufuhr und darauffolgende Überhitzung ungleich stärker bedroht als Erwachsene. Leichte Kleidung, ausreichend große Trinkmengen und die Meidung allzu warmer Orte ist ratsam.</p>
<p>„Zwischen 10 und 17 Uhr bleibt man an heißen Tagen mit Babys und Kleinkindern lieber in kühlen Innenräumen“, so Achenbach. Aktive Abkühlmaßnahmen wie z.B. Planschbecken sollten von Kleinkindern ausschließlich unter Aufsicht genutzt werden.</p>
<p><strong>Vorsicht ebenso bei Jugendlichen geboten</strong></p>
<p>Aber auch Jugendliche können bei großer Hitze Probleme bekommen. „In der Praxis und auch im Notdienst habe ich in den letzten Tagen nicht wenige Jugendliche gesehen, die eindeutig zu wenig getrunken haben. Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwäche und sogar fieberhafte Temperatur – die Eltern stellten die Jugendlichen wegen Infektverdacht vor, aber es handelte sich um Überhitzung“, sagt der Kinder- und Jugendarzt.</p>
<p>Auch hier gilt es, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten und anstrengende körperliche Aktivität in großer Hitze zu unterlassen. „Nicht ohne Grund gibt es in Ländern wie Spanien oder Italien, die mehr Erfahrung mit Hitze haben, eine Siesta. In der Zeit der größten Hitze sollte man langsam machen“, sagt Achenbach.</p>
<p>Bei trotzdem bestehenden Beschwerden stehen die Kinder- und Jugendärzte natürlich immer zur Verfügung, in Praxis, Notdienst oder Klinik. „Ein angemessenes Verhalten bei Hitze kann jedoch helfen, die meisten Arztvorstellungen zu vermeiden. Hitzeschutz ist Krankheitsvorbeugung. Hitzeschutz ist Kinderschutz!“, so der Pressesprecher</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><a href="https://klimadocs.de/hitzemanual-paediatrie" target="_blank" rel="noopener">HITZE-MANUAL | Klimaresiliente kinder- und jugendärztliche und kinderkrankenpflegerische Versorgung</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xwPhXBHIBIs" target="_blank" rel="noopener">„Tipps bei Hitze für Eltern von Babys und Kleinkindern“</a> von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.bvkj.de/" target="_blank" rel="noopener">Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V.</a></p>
</div></div></div></div></div>
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